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In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Avis de la communauté (1)
Brilliant in its nightmarishness, infuriating in its refusal to commit to a narrative to invest in. The performances are hard to rate, given how dreamlike the story starts and finishes, leaving huge unanswered questions - was some or all of it in hell? Is an ending needed? Who are we anyway? The Lynchian comparison is partly valid - I’m ok with having watched a ghost story with pretentions of grandeur but despite the amazing time shift production values I’d have liked something to actually like.