
Michael Medeiros
Der in Hawaii aufgewachsene Michael Medeiros zog nach New York City, um bei der renommierten Schauspiellehrerin und -coach Uta Hagen zu studieren. Seitdem arbeitet er als Autor, Regisseur, Schauspieler und Komponist. Sein Spielfilm „Tiger Lily Road“ mit Tom Pelphrey („Mank“, „Ozark“) in der Hauptrolle wurde auf US-amerikanischen und internationalen Filmfestivals gezeigt und gewann den Publikumspreis beim Woods Hole Film Festival. Er eröffnete das Orlando Film Festival und lief anschließend im Quad Cinema in New York City. Er schrieb und inszenierte „3 Minutes“, einen Film über einen Amoklauf, der auf dem Soho International Film Festival Premiere feierte. Außerdem ist er Autor, Komponist und Liedtexter von „A Wild Thing“, einem Rockmusical im Stil der 60er-Jahre, das teilweise in der Mercer Writers Colony bei Goodspeed Musicals entwickelt wurde und für ein Stipendium der Dramatists Guild Foundation 2024 nominiert war. Als Schauspieler wirkte er in großen Kinoproduktionen und preisgekrönten Independent-Filmen mit, darunter „X-Men: Erste Entscheidung“, „RoboCop 2“, „Synecdoche, New York“ und „Margot at the Wedding“. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in der Custer-Miniserie „Son of the Morning Star“ und hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Manifest“ und sieben Folgen von „Law & Order“. Auf der Bühne feierte er große Erfolge mit seiner radikalen Inszenierung von Williams’ „Camino Real“ am Goodman Theatre und sang die Titelrollen in „Sweeney Todd“ und „Der Mann von La Mancha“. Er trat außerdem im City Center Encores, im Public Theatre, bei Playwrights Horizons, im Long Wharf Theatre, im Huntington Theatre, im Kennedy Center und an vielen anderen Orten auf. Zehn Sommer verbrachte er glücklicherweise bei den New River Dramatists, einem Autorenrefugium in den Blue Ridge Mountains.











