
Richard Pryor
Richard Franklin Lennox Thomas Pryor III war ein US-amerikanischer Schauspieler und Comedian.
Als Schauspieler wirkte er hauptsächlich in Komödien mit. Er erlangte Anerkennung durch seine Zusammenarbeit mit Gene Wilder, unter anderem in den Filmen „Trans-Amerika-Express“ (1976), „Zwei wahnsinnig starke Typen“ (1980), „Die Glücksjäger“ (1989) und „Das andere Ich“ (1991). Er spielte außerdem in Filmen wie „Samstagnacht im Viertel der Schwarzen“ (1974), „Blue Collar“ (1978), „The Wiz“ (1978), „California Suite“ (1978), „Superman III“ (1983), „Harlem Nights“ (1989) und „Lost Highway“ (1997). Er trat als er selbst in der „Sesamstraße“ und bei „Saturday Night Live“ auf, bevor er die „Richard Pryor Show“ (1977) und „Pryor's Place“ (1984) moderierte.
Vor allem in den 1970er-Jahren hatte Pryor sehr große Drogenprobleme. 1986 inszenierte er mit Jo Jo Dancer – Dein Leben ruft einen Film, der sich an dieses Ereignis anlehnt. Drei Jahre zuvor hatte er mit dem halbdokumentarischen Film Richard Pryor... Here and Now sein Regiedebüt gegeben. Seit den frühen 1970er Jahren war Pryor zudem regelmäßig als Drehbuchautor aktiv.











