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Karelien im 12. Jahrhundert. Die Fehde zwischen Kalervo und Untamo führt zum Massaker an einem ganzen Dorf. Der einzige Überlebende ist Kalervos Sohn Kullervo, den Untamo beschließt, wie seinen eigenen Sohn aufzuziehen. Während er heranwächst, machen Kullervos rohe Kraft und seine rebellische Natur ihn zu einer Gefahr, und die Dorfbewohner wollen ihn endgültig loswerden. Kullervo verbringt sein gesamtes Leben auf der Suche nach einem Sinn für seine Existenz und seine Fähigkeiten. Als ihm die Ereignisse der Vergangenheit offenbart werden, ist sein Schicksal besiegelt. Der Weg der Rache führt Kullervo dazu, Untamo entgegenzutreten und ihn für seine Sünden zur Rechenschaft zu ziehen.
Avis de la communauté (1)
[Berlinale '26] More than an epic saga, it's constructed as a personal story and an internal process of recognizing one's origins, and in this sense, perhaps the geographical possibilities of the Karelian forests aren't fully exploited visually. But a sense of internal epic works well as a vehicle for entertainment with a certain philosophical depth surrounding origins and a sense of belonging, somewhat in the manner of Shakespearean historical dramas, and for those unfamiliar with Kullervo's story, it's a film that never loses its balance.