
Zakk Wylde
Zakk Wylde (* 14. Januar 1967 in Bayonne, New Jersey; eigentlich Jeffrey Phillip Wielandt) ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Pianist. Im Alter von acht Jahren begann Wylde Gitarre zu spielen. Bis zu seinem 14 Lebensjahr spielte er u. a. Songs von Elton John nach. Sein Gitarrenlehrer brachte ihm die Musik von Led Zeppelin und Jimi Hendrix näher. 1987 wurde Zakk Wylde im Alter von 20 Jahren in die Band von Ozzy Osbourne aufgenommen. Er ersetzte damit Jake E. Lee, den Nachfolger von Randy Rhoads. Wylde war kurz zuvor als Gitarrist bei der Band Zyris eingestiegen. 1988 spielte Wylde zusammen mit Osbourne das Album No Rest for the Wicked ein; es folgten in den Jahren zahlreiche weitere Produktionen mit Ozzy Osbourne.
Wylde gründete unter anderem zwei eigene Formationen: Pride & Glory, die kompositorisch stark vom Southern Rock geprägt war, sowie Black Label Society, bei der unter anderem Black-Sabbath-Einflüsse zu hören sind. Diese Gruppe ist sein momentan noch aktives Soloprojekt.
Ein Merkmal seines Gitarrenspiels sind die vielen Pinch Harmonics (künstliche Obertöne), die er in die harten Gitarrenriffs einbaut. Als Inspirationen seines Spiels und seines Schaffens nennt Zakk Wylde Gitarristen wie Randy Rhoads, Tony Iommi, Eddie van Halen, Al Di Meola, Paco de Lucía und Jimmy Page. Auch Southern Rock im Stile von Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers (sein Gastauftritt ist auf dem Bootleg Zakk Goes Wylde zu hören) findet sich in seinem Spiel wieder.











