
Mischa Barton
Mischa Anne Marsden Barton (* 24. Januar 1986) ist eine britisch-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne mit Auftritten in Tony Kushners „Slavs!“ und der Hauptrolle in James Lapines „Twelve Dreams“ im Lincoln Center in New York City. Ihr Fernsehdebüt gab sie mit einem Gastauftritt in der US-amerikanischen Seifenoper „All My Children“ (1995) und als Synchronsprecherin von Betty Ann Bongo in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „KaBlam!“ (1996–97). Ihre erste bedeutende Filmrolle spielte sie als Protagonistin in dem Drama „Lawn Dogs“ (1997) an der Seite von Sam Rockwell. Sie wirkte in großen Filmen wie der romantischen Komödie „Notting Hill“ (1999) und M. Night Shyamalans Psychothriller „The Sixth Sense“ (1999) mit. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in dem Independent-Krimidrama „Pups“ (1999).
Später war Barton in dem Independent-Drama „Lost and Delirious“ (2001) zu sehen und hatte einen Gastauftritt als Evan Rachel Woods Freundin in der ABC-Serie „Once and Again“ (2001–2002). Sie verkörperte Marissa Cooper in der Fox-Fernsehserie „The O.C.“ (2003–2006), für die sie zwei Teen Choice Awards erhielt. Die Rolle verhalf Barton zum Durchbruch und das Magazin „Entertainment Weekly“ kürte sie zum „It-Girl“ des Jahres 2003.
Seitdem war Barton in der Komödie „St. Trinian’s“ (2007), dem von Richard Attenborough inszenierten Drama „Closing the Ring“ (2007) und „Assassination of a High School President“ (2008) zu sehen. Sie kehrte ins Fernsehen zurück und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen, von Ashton Kutcher produzierten CW-Serie „The Beautiful Life“ (2009).











