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Im 19. Jahrhundert verwaltet die junge Witwe Eva einen abgelegenen Außenposten für Winterfischerei in einer arktischen Bucht, den sie geerbt hat, nachdem ihr Mann Magnus bei einem Schiffbruch ums Leben kam. Die nächste Siedlung ist drei Tagesmärsche weit entfernt und aufgrund der tief verschneiten Bergpfade nicht erreichbar. Der Außenposten steht vor einem harten und grausamen Winter mit schnell schwindenden Vorräten. Eva und ihre Mannschaft ernähren sich bereits von Ködern, da ihr Fischfang zurückgeht. Eines Morgens werden sie am Strand Augenzeugen, wie ein baskisches Walfangschiff weit draußen bei den als "die Zähne" bekannten, steil aus dem Meer aufragenden Felsen sinkt. Eva steht nun vor einer unmöglichen Entscheidung, denn jeder Versuch, die Überlebenden zu retten, birgt die Gefahr, dass die letzten Vorräte für sie und ihre Männer noch schneller aufgebraucht werden.
Avis de la communauté (11)
Thordur Palsson should get an award for making an hour and a half feel like 6 hours. Okay story but my god the pacing is torture.
Everything was good except the ending. Blech.
The film stands out for its cold and gloomy setting, where the darkness and isolation of the ice create an oppressive but visually beautiful atmosphere. The plot uses elements of Nordic folklore, although in a superficial way, and the story unfolds at a slower pace in a sinister tone, but predictable at times, with a few conveniences to tie events together. Still, it's an interesting horror movie, supported by good performances.
It was okeayish, but not very special