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Wie wilde Tiere
Brahim (S. Chilah) ist dreißig, Muslim und schwul. In der Familie ist seine Sexualität immer noch ein Tabuthema, das für Spannungen sorgt - und als selbst die große Geburtstagsfeier seiner Mutter in eine Konfrontation mit den konservativen Traditionen seiner Verwandtschaft mündet, flüchtet sich der junge Belgier ins nächtliche Treiben Gleichgesinnter. Dort wähnt er sich geschützt, doch sein Eingreifen in einen Streit bringt die Begegnung mit einer Gruppe angetrunkener junger Männer und führt zur verhängnisvollsten Entscheidung seines Lebens: Brahim steigt in ihr Auto...
Avis de la communauté (1)
[PÖFF'21] A tough film that uses violence to show the dehumanization of monsters. There is oppression in the image from the first act, which already shows a certain degree of claustrophobia, to the representation of torture and violence through the mobiles of the aggressors. But the verbal violence, the isolation that leads to the insult, causes a greater impact. A pessimistic view of the human being.