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Die Spuren des Kolonialismus sind überall sichtbar – nicht nur in den betroffenen Ländern, sondern auch in jenen, die davon profitiert haben. Die Art und Weise, wie die einzelnen Länder mit diesem Erbe umgehen, unterscheidet sich jedoch auf interessante Weise. Ein treffendes Beispiel für diese Unterschiede ist die Figur des schwarzen Mannes – betrachtet sowohl aus der Sicht der Gesellschaft als auch aus seiner eigenen Perspektive. Dieser Dokumentar-Kurzfilm begibt sich auf eine poetische Reise durch die Lebenswelt schwarzer Männer und stellt dem Publikum Godsway Anderson und Marcquis Graham vor – zwei schwarze Männer aus Ghana beziehungsweise den USA. Ihre gegensätzlichen Geschichten veranschaulichen die heutigen Auswirkungen des Kolonialismus und gehen der Frage nach, wie sich die Leben dieser beiden einzigartigen Männer aus unterschiedlichen Ländern – trotz aller scheinbaren Unterschiede – auf faszinierende Weise berühren.