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„So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!“, denkt sich Maxime. Sein Vater Victor wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine hat eine Firma, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt…
Avis de la communauté (2)
_La Belle Époque_ is a beautiful placebo, sugar sweet on the outside but doesn't actually act beneath the surface. Still, it can cause a positive reaction if you have faith in it. PS The entire cast is wonderful, but Fanny Ardant is a step above.
Sometimes living a lie can be a reconciliation with reality. This is a romantic story that goes backwards in a way. From the disappointment and apathy of the 25 years of coexistence to that glare, that flash of the first meeting. The script works, diverting the feelings towards a romanticism. And of course the deal is a guarantee of success. However, it has some statements about infidelity not very accurate .