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In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg strandet die Litauerin Karin in einem italienischen Flüchtlingslager. Dort begegnet sie dem Soldaten Antonio. Um dem Lager zu entfliehen, zögert sie nicht lange: Sie heiratet Antonio und folgt ihm auf seine Heimatinsel Stromboli, wo er vor dem Krieg als Fischer sein Tagewerk verrichtete. Karin ist entsetzt über die Armut und die in jeder Beziehung einfachen Verhältnisse, die sie dort vorfindet. Als am schlimmsten empfindet sie jedoch die Bedrohung, die als Damoklesschwert über der Insel hängt – der aktive Vulkan, der über den Siedlungen thront. Die Bewohner der Insel empfangen Karin überwiegend mit Argwohn. Und auch Antonio stellt sich tumb und gewalttätig heraus. Die inzwischen schwangere Karin beschließt, dass sie ihr Kind nicht in dieser Umgebung zur Welt bringen will. Doch gerade, als sie einen Entschluss fasst, bricht der Vulkan aus und die Insel versinkt im Chaos…
Avis de la communauté (1)
战后秩序还没有稳定 很多人都身处混乱之中 来到一个仿佛还在几十年前的小镇 格格不入的生活 不过这个人物写得确实很不讨喜 因为移民失败了所以选择和士兵结婚 除了让士兵去赚钱之外没有别的任何事儿 和灯塔守卫还有神父都很暧昧 对信仰更是一开始完全不信 被困在山上开始了求助 仿佛所有事儿都要围着她转 如果不顺就要发脾气