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Die Menschheit greift nach den Sternen, das Ziel ist Europa, einer der Monde des Jupiter. Um die Auswirkungen einer langen Reise durch den Weltraum auf Körper und Psyche zu erforschen, wird ein Team von vier Astronauten in eine erdnahe Umlaufbahn geschossen. Dort sollen sie 1.000 Tage verbringen. Kurz vor der geplanten Rückkehr zur Erde beobachtet die Crew etwas, das von oben wie Atomexplosionen aussieht. Überall auf dem Planeten. Und die Bodenstation antwortet nicht mehr. Von nun an auf sich allein gestellt, mit begrenzten Lebensmitteln und ohne Informationen, was überhaupt passiert ist, eskalieren kleine Meinungsverschiedenheiten und die Stimmung wird immer gereizter. Jeder verdächtigt den anderen, etwas zu verheimlichen. Das Team zerbröckelt immer mehr, das Misstrauen wächst und entlädt sich letzendlich im offenen, tödlichen Kampf um das eigene Überleben.
Avis de la communauté (1)
It's a shame, the potential wasted is incredibly wasted. The few scenes in space, the sets, and the nuclear explosions are way beyond Asylum's standards. The plot of the story is also good, an exciting what-if story. Unfortunately, not all of the actors are convincing in their performances, and the syndicated version lacks any lip-syncing. Furthermore, the voice actors sound like a telephone announcement. It's okay in the original version. When things get really exciting towards the end, you unfortunately suspect that there won't be a resolution to the story. And that's exactly what happens. It's a shame. I'm still pulling the Asylum joker and giving it an 5/10 based on that. The approach of the plot more than convinced me and kept me captivated throughout.