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Seit seine Frau sich aus nachträglich betrachtet wohl nicht ganz heiterem Himmel das Leben nahm, hängt der erfolgreiche Psychiater Henry Carter aus Hollywood irgendwie neben der Spur und pfeift sich mehr Drogen rein, als wahrscheinlich gut für ihn ist. Das hat unterschiedliche Folgen für Leute, die auf seinen Rat hören, wie etwa den paranoiden Produzenten, die schöne Schauspielerin oder den aufstrebenden Drehbuchautor. Der Pro-Bono-Fall eines rebellischen Teenagermädchens, das ihn besser analysiert als er sie, gibt schließlich ihm den entscheidenden Impuls.
Avis de la communauté (1)
★★½☆☆ (2.5/5) Low-key and introspective, with a strong central performance that gives it some emotional grounding. The Hollywood-therapy angle is interesting, but the narrative feels loose and meandering. It has thoughtful moments about grief and burnout, yet it never fully pulls everything together. Quietly reflective, though not especially impactful overall.