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Der Film erzählt die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Refik, einem wohlhabenden Aristokraten mit Lähmung unterhalb des Halses, und Ferruh, einem energiegeladenen und lebensfrohen jungen Mann aus einem armen Viertel Istanbuls mit einer bewegten Vergangenheit. Als Refik nach einem Assistenten sucht, der sich um ihn kümmert, ist er von Ferruhs entspannter und unbekümmerter Haltung gegenüber dem Leben beeindruckt, als dieser unbeschwert zum Vorstellungsgespräch erscheint, und stellt ihn ein. Obwohl zwischen den beiden zunächst eine seltsame Beziehung entsteht, werden wir Zeuge einer starken Freundschaft und einer Ereigniskette, die das Leben der beiden prägt. Ferruhs Lebensenergie und Aufrichtigkeit verändern Refiks Sichtweise auf das Leben, während Refiks kultureller Reichtum und seine Eleganz ebenfalls Auswirkungen auf Ferruhs Beziehung zum Leben haben werden.
Avis de la communauté (3)
Feyyaz Yiğit yine oynamış, bu adam insanı güldürüyor da ağlatıyor da. İzlenmeye değer bir film.
Orjinal filmin gölgesinde kalsa da güzel ve akıcı idi. Hatta çoğu uyarlama filmlerden de iyiydi. Bu şekilde uyarlamaların artması dileğiyle.
The Missing Link of Contrast: Yan Yana While Yan Yana is a successful adaptation overall, it suffers from a notable casting mismatch. Haluk Bilginer proves to be an excellent choice, portraying his character’s depth and dignity with his signature mastery. However, Feyyaz Yiğit’s presence fails to truly convey the "ghetto" spirit central to the story. Instead of Yiğit’s unique absurd style, someone like Hasan Can Kaya, who naturally embodies street culture and the class divide, would have made the contrast far more impactful for the audience. Although this casting choice slightly clouds the story's sincerity, Bilginer’s towering performance still makes the film well worth watching.