
Véronique Vendell
Am 21. Juli 1942 wurde Claude Marie Rose Durafourd, der spätere Vendell, in Lodève (Hérault) in eine Ärztefamilie geboren. derjenige, der sich für den Spitznamen Véronique Vendell für drei Brüder entscheiden wird. Zwei werden den Familienweg einschlagen, ein anderer wird Maler.
Sie kommt mit einem echten Schlachtplan nach Paris, alles ist geplant, durchdacht, studiert, es kann nur gelingen. Mit ihrem Look, der direkt von der essentiellen Brigitte Bardot inspiriert ist, gemischt mit einer Prise Monroe und einem Hauch Mansfield, macht sich Véronique daran, Filmfestivals mit berührender Regelmäßigkeit und Entschlossenheit anzugreifen. Sie ist natürlich ganz blond und lächelt und trägt selbstverständlich möglichst freizügige Kleider.
Véronique wird immer in einer transparenten Bluse nach Cannes kommen, als wäre es eine Eintrittskarte an die Spitze der Rechnung. Sie debütierte schnell am Théâtre du Gymnase mit „Adieu Prudence“ und drehte „Rencontres“ im Kino. Die Zeitungen veröffentlichen Fotos ihrer winzigen Bikinis, Material für die zahlreichen Wochenzeitungen, die sich dem Kino widmen und ständig auf der Suche nach leeren Informationen sind, um die betreffenden Zeitschriften zu vervollständigen. Die Meister des Genres sind Jayne Mansfield, Elaine Stewart und Corinne Calvet, und auch Véronique darf nicht fehlen. Sie hat jedoch gefilmt, und ihre Filmografie ist konsistent. Wenn sie also in „Les Amours Célèbres“ zwischen Feuillère, Girardot und Laforêt zu rotieren beginnt, erscheint sie nur für einen flüchtigen Moment.











