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Anne Schäfer

Anne Schäfer

Schauspiel·23. April 197947 Jahre·München, Germany

Anne Schäfer, geboren 1979 in München, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Zürich. Nach ersten Engagements am Schauspielhaus Zürich im Jahr 2005 erhielt sie ein festes Engagement am Landestheater Tübingen. Dort spielte sie unter anderem die Titelrolle in Goethes „Iphigenie auf Tauris“. In der Spielzeit 2006/2007 war Schäfer Gastdarstellerin am Theater Basel. Seit 2008 gehört sie zum festen Ensemble des Bayerischen Staatstheaters in München. 2009 wurde ihr der Kurt-Meisel-Preis, der Förderpreis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatstheaters, verliehen. Ihre erste Filmrolle spielte Anne Schäfer 2010 in der melancholischen Komödie „Cindy liebt mich nicht“ als junge Frau, die zwei Liebesbeziehungen gleichzeitig führt. Anschließend hatte sie neben zahlreichen Bühnenrollen Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, beispielsweise in „Der Bergdoktor“ oder „SOKO 5113“. Anschließend übernahm Shepherd eine weitere Rolle in dem Film „Jasmine“: Unter der Regie von Jan Fehse verkörperte sie eine Frau, die ihr eigenes Kind getötet hatte. Für diese Leistung wurde sie beim Filmfest München 2011 für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Trotz dieses Erfolgs wirkte Schäfer in den folgenden Jahren hauptsächlich in Fernsehproduktionen mit, beispielsweise in einzelnen Folgen von „SOKO München“ und „Der Alte“. Unter der Regie von Dominik Graf spielte sie die deutsche Schriftstellerin Charlotte von Kalb in dem Spielfilm „Die geliebten Schwestern“ (DE/AT 2012–2014). Ihre Haupttätigkeit bestand jedoch aus durchgehenden Serienrollen in „Add a Friend“ (2012–2014) und insbesondere in „SOKO Köln“, wo sie von 2013 bis 2016 die Hauptrolle der Kommissarin Sophia Mückeberg spielte. Nach ihrem Ausstieg bei „SOKO Köln“ wirkte Anne Schäfer in mehreren Fernsehspielen mit, darunter die Liebeskomödien „Doctor with Side Effect“ (2017) und (in einer Nebenrolle) „When Women Move Out“ (2017). Anfang 2018 war sie im Kino als gerissene Hackerin in der Actionkomödie „Hot Dog“ zu sehen.

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Anne Schäfer | Moodie Movies