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War es einem vorbestimmt, so zu werden, oder hätte alles auch ganz anders kommen können? In diesem Film stellt sich der 80-jährige Filmemacher Georg Stefan Troller diese Fragen. Besser gesagt, er stellt sie seinem jugendlichen Selbst im Wien der dreißiger, und im Paris der vierziger und fünfziger Jahre, wo er nach Flucht, Emigration und Krieg gelandet ist.