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Die allein erziehende Kotoko (Cocco) leidet unter einer mysteriösen Krankheit: Sie sieht Menschen oft doppelt. Und weil sie nicht entscheiden kann, welche Version real ist, fühlt sie sich bedroht, werden die Personen in ihrer Vorstellung immer aggressiver. Sie ist deswegen gezwungen, immer wieder umzuziehen, was sie und ihr kleines Baby schwer belastet. Als das Kind fast nur noch schreit und Kotoko nicht mehr klar kommt, schreitet das Jugendamt ein und übergibt das Baby an Kotokos Schwester. Nun allein und einsam findet Kotoko Zuflucht in Selbstverstümmelung und dem Singen von Liedern. Genau dabei hört ihr der Schriftsteller Tanaka (Shinya Tsukamoto) zu, der sie fortan verfolgt. Er hat sich verliebt und tatsächlich entwickelt sich eine Beziehung. Kotokos Zustand verbessert sich. Doch ihre Nerven liegen noch immer blank
Avis de la communauté (4)
Great interpretation of mental health that's greatly exhausting to watch.
Pure white. Pure white void.
Haunting, surrealist journey into insanity that blurs the lines of reality.
An original and intriguing premise that conveys anguish and anxiety in an intense way. The story revolves around the protagonist Kotoko, who is very well played by Cocco. Everything unfolds from her moments, resulting in heavy, absurd and uncomfortable scenes that intensify without limit, generating desperate confusion and perpetuating doubts about what is real and what is hallucination. This disturbing movie is extremely immersive and frenetic, with the camera following the events in a raw, profound and visceral way.