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Im Jahr 1821 wagt sich der hoffnungsvolle junge Dichter Lucien aus der ländlichen Provinz in die große Stadt Paris. Er ist fest entschlossen, einen großen Roman zu schreiben und setzt dabei auf die Unterstützung seiner adligen Mäzenin. Doch alles kommt anders als erhofft und er ist bald auf sich allein gestellt. Durch Zufall erhält er eine Stelle bei einer Boulevard-Zeitung und schnell steigt der sensible Idealist in der Pariser Gesellschaft auf. Durch seine sprachlich raffinierten Artikel gewinnt er große Reputation in Welt der Literatur; ein wichtiger Verleger will sogar seinen Roman publizieren. Doch Lucien überreizt die Gunst der Stunde und muss die wahren Mechanismen der Macht kennenlernen: Profit, Neid und falsche Wahrheiten. Er durchläuft eine bittere Schule des Lebens, denn er erkennt, dass in Paris alles und jeder käuflich ist, solange man weiß, welche Stricke man im Hintergrund ziehen muss. Kann er seinen Träumen treu bleiben oder wird die Stadt der Liebe ihn verschlingen?
Avis de la communauté (1)
Like a steak covered in gold leaf, it's sumptuous while a little too copious. Still, it's served with panache and where else are you going to find such lavish decadence Based on a French novel by Honoré de Balzac (published 1837), Lost Illusions is proof that writing fake news in order to gaslight a readership for the purpose of generating ad revenue is as old as journalism itself. (They even had carrier pigeons as the internet, apparently.) The film is wholly entertaining, and while its predictability weakens its emotional impact, the cast deliver a rewarding viewing experience. (Cécile de France is a light that makes whatever project she graces with her presence shine, and Xavier Dolan's acting prowess is almost good enough to make you forget he's one of the best directors working today. Almost.) Invite yourself to the feast but come a little hungry and prepare to be sated.