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Der junge Fotograf François hat zu seinen asiatischen Wurzeln nicht gerade das beste Verhältnis. Zehn Jahre ist es her, dass er nach einem Streit mit seinem Vater die Brücken zum chinesischen Teil von Paris abgebrochen hat. Erst als seine Freundin Sophie ihm erzählt, dass er Vater wird, werden für François die Karten im großen Spiel mit der Identität neu gemischt. Er ahnt, dass er für sein Kind den Kontakt zu seiner Familie und ihren Traditionen erneuern muss. Mit seinem besten Freund Bruno als moralische Unterstützung wagt er sich zurück ins Chinatown von Paris, doch Bruno ist ein liebevoller Chaot, der sich spontan in François' Beinahe-Cousine verliebt und sich gedankenlos von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert. Von Tanten, Onkeln, Nichten und Neffen wird François mit Überschwang begrüßt. Nur sein Vater und sein kleiner Bruder, den er kaum kennt, zeigen kein Interesse am verlorenen Sohn. Der familiäre Neubeginn wird schwerer als gedacht.
Avis de la communauté (1)
My big fat Chinese waste of time. This movie addresses a boat load of issues (notably covert racism, interracial couples, and generational integration) but resolves none of them. It introduces story arcs (a possible romantic threat, a racist best friend that goes everywhere the lead does for the first half of the film only) that it randomly abandons. The central cliché of the estranged traditional father and modern son ends as they always do, but in refusing to examine any of the points their conflict brings up, it renders them all pointless. Bottom line: Don't watch this movie, you'll just be hungry to see another one 30 minutes later.