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Der bescheidene Aufstieg und tragische Fall eines New Yorker Geschäftsmanns
Norman Oppenheimer ist ein ganz normaler Kleinunternehmer, ein Mittelständler, der mit seiner Firma Oppenheimer Strategies Beratungen der geschäftlichen und politischen Art anbietet. Spezialisiert hat er sich dabei größtenteils auf amerikanisch-israelische Kunden, da er selbst Jude ist. Die Arbeit, die er verrichtet, sind Aufgaben, für die andere sich zu schade sind oder mit denen sie nicht offiziell in Verbindung gebracht werden wollen. Im Grunde ist Norman jedoch ein ziemlicher Gauner, der nicht mal auf ein Büro, sondern nur ein Telefon hat, und anderen Verbindungen und Kontaktpersonen vorgaukelt, die er gar nicht besitzt. Normans Leben ändert sich dramatisch – in negativer wie positiver Hinsicht –, als Micha Eshel , ein Politiker, mit dem er sich vor drei Jahren an einem Tiefpunkt von dessen Leben angefreundet hat, zu einem weltbekannten politischen Anführer wird: nämlich zum Premierminister von Israel. Und auf einmal hat Norman Einfluss.
Avis de la communauté (2)
>That's the problem with these Normans. They're a double-edged sword.
Enjoyable drama, with an excellent performance from Gere. The sort of thing HBO would churn out over the space of a full series, but comfortably reduced into a two-hour morality play here. I didn't quite understand Norman's motivations, but that didn't detract from my enjoyment of the film.