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Ein Mann steht in einem U-Bahn-Wagon, sein Gesicht ist schmutzig vom Ruß. In der rechten Hand trägt er einen Plastikbeutel mit Dokumenten, oder besser gesagt, den verkohlten Resten von ihnen. In einem Korridor klammert sich ein Mann verzweifelt an die Beine seines Chefs, der ihn gerade gefeuert hat. In einem Café wartet ein junger Mann auf seinen Vater, der gerade seine Möbelfirma für das Versicherungsgeld abgefackelt hat. Währenddessen blockieren Staus und sich selbst flagellierende Börsianer die Straßen, während ein Wirtschaftswissenschaftler in eine Kristallkugel starrt, um eine Lösung für steigende Lohnkosten zu finden. Alles und jeder ist auf dem Weg nach irgendwo, aber das Ziel und seine Bedeutung sind längst verloren gegangen.
Avis de la communauté (2)
Beloved be the ones who sit down.
To me it seems, that all of them are stuck in some kind of torturous limbo after dying. Each of them with their own regrets, each of them with their own afterlife. Or just you know, the bleakness of life. But I don’t particularly like that way of thinking and depiction of our time on earth. In the bleakest of moments, in the most boring routines we should find moments to light up, find moments to be silly.