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Ausgangspunkt ist das ehemalige Yamato-Hotel in Shenyang, das in EL als Schauplatz einer Begegnung zwischen einer koreanischen Dichterin und einer chinesischen Operndarstellerin erscheint. Traumhafte Sequenzen, Musik und historische Dokumente verweben persönliche Erinnerungen mit kolonialen und lokalen Geschichten. Mooni Perry verbindet in ihrer Arbeit spekulative Fiktion, feministische Perspektiven und kollektive Recherche. Sie ist Mitbegründerin des Asian Feminist Studio for Art and Research (AFSAR) und stellte ihre Arbeiten international aus, unter anderem in Seoul, Hongkong, Berlin und Tallinn.